Elektrorasentrimmer vorgestellt

In dieser Rubrik stellen wir Ihnen die unterschiedlichsten Top-Hersteller und deren elektrische Rasentrimmer-Modelle in loser Reihenfolge vor.

Wer sind die Top-Hersteller? Welche Produkte oder Geräte gibt es am Markt. Was sind die Eigenschaften der verschiedenen Trimmer? Worin unterscheiden Sie sich und vor allem, was sagen die Verbraucher dazu? Dies und mehr erfahren Sie in dieser Rubrik auf Elektrorasentrimmer.de.

Rasentrimmer Kaufberatung

Ein Rasentrimmer ist ein Gartengerät, das mittels eines rotierenden Fadens Grasbüschel und Grashalme zielgenau abschneidet. Dieser Faden wird auf eine Spule (den so genannten Mähkopf) aufgewickelt. Eine weitere gebräuchliche Bezeichnung für Rasentrimmer lautet Motorsense. Häufig wird mit letzterem Begriff auch ein etwas robusterer Trimmer verbunden. Wenn man Unterschiede zwischen Motorsense und Rastentrimmer machen möchte, dann wahrscheinlich an Hand des rotierenden Schneidwerkes. Beim Rasentrimmer wird dies ausschließlich durch einen Kunststofffaden gebildet während die Motorsense auch mit einem Metallfaden oder rotierenden Sägeblättern versehen sein kann. Die Handhabung beider Gerätetypen ist ähnlich.

Für den Privatgebrauch hat sich die Verwendung von Trimmern mit Elektromotor etabliert. Um diese Produktgattung wollen wir uns auf Elektrorasentrimmer.de deshalb primär kümmern.Folgender prinzipieller Aufbau charakterisiert diese Geräteklasse.

Prinzipaufbau Elektrorasentrimmer

Quelle: Wikipedia.de

Für die Anwendung im privaten Bereich ist ein elektrischer Rasentrimmer völlig ausreichend. Sie können ihn dort einsetzen, wo der Rasenmäher nicht hinkommt. Beispielsweise am Wegrand, um Baumstämme und Sträucher herum, am Zaun- oder Heckenrand, Hausrand, Gartenwegen etc.
 
 Wie funktioniert ein elektrischer Rasentrimmer? Im Prinzip besteht jeder Trimmer aus drei Teilen. Ganz oben befindet sich ein Griff mit einem Schalter und meistens einem Halter für das Netzkabel. Dieser Griff ist mit einer Teleskopstange mit dem unteren Teil verbunden. Sie können also bequem im Stehen arbeiten. Am unteren Teil ist eine Spule mit entweder einem oder zwei Kunststoff-Fäden an einem Motor befestigt. Die Fäden ragen 5 cm heraus. Sie wirken durch sehr schnelles Drehen des Motors wie ein Schneidwerkzeug. Der zweite Teil des unteren Bereiches ist ein Schutzschirm der die Spule verdeckt um Sie während der Arbeit vor herumfliegenden Rasen- und Erdteilen zu schützen. Den Motor setzen Sie mittels des Schalters in Gang. Aus Sicherheitsgründen müssen Sie den Schalter gedrückt halten, damit der Trimmer läuft. Während des Trimmens nutzt sich der Faden langsam ab und muss deshalb während der Arbeit öfter nachgezogen werden.
 
 Vor dem Kauf muss einiges beachtet werden. Ist die Stromversorgung gewährleistet? Wie groß ist Ihr Garten? Verfügt der Trimmer über ein ausreichend langes Stromkabel oder müssen Sie noch eine Verlängerung besorgen? Haben Sie einen kleinen Garten genügt ein Einfadentyp. Haben Sie einen größeren Garten und wollen eventuell auch Sträucher und Unkraut trimmen, empfiehlt sich ein Zweifadentyp. Dieser arbeitet gründlicher. Des weiteren gibt es verschiedene Schneidedurchmesser. Es gibt Geräte mit einem kleinen Radius (23 – 25 cm) und Geräte mit einem großen Radius (30 cm). Auch hier kommt es darauf an, wie groß der Garten ist.
 
 Ein gutes Gerät sollte 12.000 Umdrehungen in der Minute leisten können. Ein wichtiges Kriterium für die Kraft ist die Wattzahl. Es sind Geräte ab ca. 200 Watt bis ca. 1000 Watt im Handel. An einem Gerät mit 200 Watt werden Sie eventuell nicht sehr viel Freude haben. Anstatt das Gras zu schneiden wird es wohl eher „abgerissen“. Ein relativ teures Gerät sollte also über eine entsprechend höhere Wattzahl verfügen. Das Gewicht des Rasentrimmers sollte nicht mehr als 4 kg betragen, sonst wird die Arbeit damit zu anstrengend. Wichtig ist auch, dass der Rasentrimmer in der Höhe mittels einer Teleskopstange verstellbar ist. Das schont Ihren Rücken! Das Nachziehen des Fadens erleichtert die so genannte Auftipp-Automatik. Der Trimmer wird einmal kurz auf den Boden getippt und der Faden ist nachgezogen. Es gibt auch Geräte, die nicht über eine Auftipp-Automatik verfügen. Manuell ist das etwas aufwändiger. Das Gerät muss erst ausgeschaltet werden. Praktisch ist auch ein zweiter Handgriff. Am oberen ist der Schalter angebracht, der untere wird zum Führen verwendet.
 
 Zu guter Letzt sollten Sie auch darauf achten, dass sich die Spulen ohne Werkzeug wechseln lassen. Im Prinzip ist es auch möglich, nur die Fäden zu ersetzen und von Hand auf die alten Spulen aufzuwickeln. Hier ist auf den Fadendurchmesser zu achten. Es gibt verschiedene Größen. Das Aufwickeln von Hand lässt sich aber sicher nicht bei jedem Gerät verwirklichen. Achten Sie also besser auch darauf, was die Ersatzspulen kosten und wie einfach sie zu besorgen sind.